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Microsoft Exchange 2003 Server mit 5 Clients
Rechner : PC ab
Pentium 133 MHz; Pentium III 550 MHz empfohlen
Hauptspeicher minimal : 256 MB; empfohlen 1024 MB
Betriebssysteme: Windows 2000 Server SP3; Windows 2000 Advanced
Server SP3;
Windows Server 2003 Standard Edition; Windows Server 2003 Enterprise
Edition
Festplattenspeicher: 500 MB; 200 MB auf der Systemfestplatte
Laufwerk: CDROM
Exchange 2003 ist der Server für Messaging und Zusammenarbeit von
Microsoft, der für eine effizientere Kommunikation in Unternehmen
konzipiert ist.
HIGHLIGHTS:
Sicherheit und Datenschutz:
Verteilerlisten, die auf authentifizierte Benutzer beschränkt sind: Sie
können das Senden
von E-Mails auf authentifizierte Benutzer beschränken oder angeben,
welche Benutzer E-Mails an bestimmte Verteilerlisten senden dürfen bzw.
welche Benutzer dies nicht dürfen.
Unterstützung für Echtzeitlisten sicherer und blockierter Sender:
Mithilfe der Verbindungsfilterung können Sie die Menge der unerwünschten
E-Mails deutlich reduzieren.
Filterung eingehender Mails nach Empfängern: Reduzieren Sie die Menge
unerwünschter
E-Mail-Nachrichten durch Filterung eingehender Nachrichten nach
Empfängern. Nachrichten, die an Benutzer adressiert sind, die nicht
gefunden werden oder an die der Absender keine EMail senden darf, werden
abgelehnt. Dies gilt nur für Nachrichten, die von anonym
authentifizierten Benutzern gesendet werden.
Kerberos-Authentifizierung zwischen einem Front-End und
Back-End-Server:
Damit die Sicherheit von Anmeldeinformationen gewährleistet ist,
verwendet Exchange 2003 beim Senden von Benutzeranmeldeinformationen
zwischen einem Front-End-Server (z. B. Office Outlook Web Access oder
Outlook Mobile Access) und einem Back-End-Server (z. B. dem
Postfachspeicher) die Kerberos-Delegierung.
Datenschutz in Outlook und Outlook Web Access: Inhalte, die nicht
aus Ihrem Netzwerk stammen, werden in Outlook 2003 und Outlook Web
Access standardmäßig gesperrt. Dank dieses Features kann leichter
verhindert werden, dass Sender von Spam-Mails durch Verknüpfungen mit
externen Inhalten gültige E-Mail Adressen ermitteln können.
API 2.5 zum Suchen nach Viren: Antivirenprogramme von
Drittanbietern können auf Servern mit Exchange 2003 ausgeführt werden,
sofern sie über keine lokalen ExchangePostfächer verfügen und berechtigt
sind, Nachrichten zu löschen und an den Absender zu senden.
Antispamintegration in Outlook 2003 und Outlook Web Access: Sie können
die Listen sicherer und blockierter Sender für die Filterung in Exchange
2003 uploaden.
Clusteringsicherheit: Exchange 2003 Clustering unterstützt die
Kerberos-Authentifizierung für einen virtuellen Exchange-Server.
Exchange 2003 unterstützt zudem IPSec
(Internet Protocol Security) zwischen Front-End-Servern und
Back-End-Serverclustern mit Exchange.
Administratorrechte: Die gesamtstrukturübergreifende
Unterstützung und die Möglichkeit der Verwaltung sowohl von Exchange
2000 als auch von Exchange 2003 ist für Unternehmen hilfreich, die die
Verwaltung ihrer Microsoft windowsbasierenden Umgebung und ihrer
Exchange Umgebung auf zwei Gruppen aufgeteilt und Sorgen bezüglich der
Sicherheit haben.
Zuverlässigkeit:
Wiederherstellung von Postfächern: Dieses Tool bietet die erneute
Massenverbindung von Postfächern mit dem entsprechenden Benutzer im
Microsoft Active Directory Verzeichnisdienst an, um
Wiederherstellungsszenarien nach einem Notfall zu unterstützen. Sie
können die Postfachdatenbank durchsuchen und ermitteln, welche
Postfächer nicht verbunden sind, Benutzerpostfächer automatisch mit den
Benutzerkonten in Active Directory abgleichen, einzelne oder mehrere
Postfächer wiederherstellen und Konflikte erkennen.
Automatische Fehlerberichterstattung: Fehler können problemlos an
Microsoft weitergeleitet werden, damit die Funktionsweise zukünftiger
Produkte verbessert werden kann.
Clusterfailoverzeit: Aufgrund einer flacheren Hierarchie von
Abhängigkeiten zwischen den Exchange Diensten hängen die Exchange
Protokolldienste nicht mehr vom Exchange Informationsspeicherdienst ab.
Sie können den Exchange Speicher zusammen mit de Protokollen online und
offline schalten.
Abstimmung auf Dr. Watson 2.0: Sie können Fehlerberichte für den
Exchange System Manager, die Exchange Systemaufsicht, die
Verzeichnisdienstverwaltung, den Exchange Verwaltungsdienst, das
Exchange Setup und den Exchange Informationsspeicherdienst erstellen.
Leistung:
Outlook Synchronisierungsleistung: Die Clientleistung wird
verbessert, indem die Anzahl an Änderungsbenachrichtigungen reduziert
wird, wenn ein Client im zwischengespeicherten Exchange Modus arbeitet.
Darüber hinaus wird nur das systemeigene Format von Nachrichten vom
Server erkannt und an den Client gesendet. Clients, die den
zwischengespeicherten Exchange Modus verwenden, empfangen außerdem die
Anzahl und die Größe der Nachrichten, die gedownloadet werden sollen.
Verbesserte, auf DNS basierende Übermittlung von Internetmails:
Nutzen Sie Lastausgleich, bessere Leistungsmerkmale und verbesserte
Fehlertoleranz bei Nichtverfügbarkeit des Netzwerks oder Hosts sowie bei
Problemen mit den Reaktionszeiten externer DNS Server.
Verwaltung:
Dynamische Verteilerlisten: Reduzieren Sie den Zeitaufwand für die
Verwaltung von Verteilerlisten mit der neuen abfragebasierten
Verteilergruppe. Diese Gruppen bieten die gleichen Funktionen wie
Standardverteilerlisten. Sie legen jedoch keine statischen
Benutzermitgliedschaften fest, sondern ermöglichen die Verwendung von
LDAP Abfragen (Lightweight Directory Access Protocol) für die Angabe der
Mitglieder der Verteilerlisten.
Exchange System Manager: Bei früheren Versionen von Exchange mussten
Protokolldateien mithilfe von Verzeichnisbearbeitungstools und anhand
der Informationen aus Microsoft Knowledge Base Artikeln manuell
verschoben werden. In Exchange 2003 werden Protokolldateien für die
Nachrichtenverfolgung sowie Warteschlangendaten des X.400MTAs (Message
Transfer Agent) und SMTP Warteschlangendaten (Simple Mail Transfer
Protocol) mithilfe des Exchange System Managers verschoben.
Bereitstellung:
Active Directory Connector Tools: Als Erweiterung des Manager SnapIns
von Active Directory Connector unterstützt der Active Directory
Connector Assistent die Bereitstellung durch Analyse einer bestehenden
Exchange 5.5 Topologie, automatische Vorbereitung des Exchange 5.5
Verzeichnisses und Erstellung der erforderlichen
Verbindungsvereinbarungen, um die erfolgreiche Bereitstellung zu
gewährleisten.
Internet Mail Assistent:
Dieser Assistent hilft beim Konfigurieren der Internetmailverbindungen.
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